Ausbildung im Hundesport
Ausbildung des Hundes war früher eine bierernste Sache. Da hatte der Hund nicht viel zu lachen. Er musste einfach nur funktionieren.
Die Methoden waren oft alles andere als tierschutzgerecht. Da wurden die Hunde mit Leinenrucken am Stachelhalsband, das oft auch noch angespitzt war, über den Hundeplatz gezogen.
Über das so genannte "Meideverhalten" lernte der Hund seine Lektionen. Er verknüpfte z.B. : Wenn ich mich ganz schnell hinsetze muss ich keine Schmerzen erleiden!!
Vor 80 Jahren, als man es noch nicht besser wusste und es noch keine Forschungsstudien über das Lernverhalten bei Tieren gab, konnte man diese Methoden gerade noch vertreten. Heute jedoch gehören diese Ausbildungsmethoden von allen Hundeplätzen verbannt!!!
Spass soll es machen!!
und zwar nicht nur dem Menschen, sondern vor allem dem Hund.
Zum Glück gibt es heutzutage bessere
Ausbildungsmethoden, die auch dem Hund vermitteln können, wie er was machen
soll.
Hunde lernen hervorragend über positive
Verstärkung. Das heisst, alles was der Hund gut macht wird belohnt, so dass er
dieses Verhalten immer häufiger zeigt. Um dem Hund den Zeitpunkt des richtigen
Verhaltens vermitteln zu können, setzen wir einen konditionierten Verstärker
ein: den Clicker. Jetzt sind wir schon mittendrin im
Clickertraining.
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